Deutsch beinahe Amtssprache der USA? · Ecu und Euro · zwanziger Jahre, drittes Jahrzehnt, Jahrtausendwende · Wochenanfang · Mittag, Mitternacht · Vielfache und Relationen · Prozente und Prozentpunkte · Zitieren aus elektronischen Dokumenten · Doktortitel Namensbestandteil? · Maria als Männername?

Kurioses aus dem Sprachforum

Auch in de.etc.sprache.deutsch driften Diskussionen nicht selten ab.


Dunkel war's, der Mond schien helle

Dieser Abschnitt befindet sich jetzt auf einer eigenen Seite: Dunkel war's, der Mond schien helle.


Wäre Deutsch beinahe Amtssprache der USA geworden?

Oft wird behauptet, bei einer Abstimmung über die offizielle Sprache der USA sei Deutsch an der notwendigen Mehrheit mit nur einer einzigen Stimme gescheitert. Tatsächlich aber haben die USA — anders als andere Nationen — de jure bis heute keine Amtssprache, wenngleich de facto natürlich Englisch diese Rolle einnimmt. Nur einige Bundesstaaten der USA haben Englisch per Gesetz diesen Rang verliehen.

Flagge

Ursprung der Legende soll eine Petition deutschstämmiger Einwanderer aus Virginia im Jahre 1794 sein, nach der einige Gesetze nicht nur auf englisch, sondern zusätzlich auch auf deutsch veröffentlicht werden sollten. Zwar befürwortete ein Ausschuß dies, doch wurde 1795 ein Antrag, die Debatte hierüber zu vertagen und später darüber zu befinden, vom Hauptausschuß des Repräsentantenhauses mit einer Mehrheit von 42 zu 41 Stimmen zurückgewiesen, wodurch die Petition abgelehnt war. Späteren Vorlagen erging es nicht besser.

Die entscheidende Stimme wird dabei oft dem aus Pennsylvania stammenden Sprecher des Repräsentantenhauses zugeschrieben, dem deutschsprachigen Frederick Augustus Conrad Mühlenberg. Tatsächlich ist aber nicht einmal überliefert, ob der Ausschuß überhaupt aufgrund eines etwaigen Patts den Sprecher um die entscheidende Stimme bat.

Die Legende wird offenbar auch von einigen anderen Sprachen erzählt.


Euro-Standbild vor der Europäischen Zentralbank in Frankfurt

Ecu und Euro

Währungs-Kürzel nach ISO-4217Unicode-
namealphabetischnumerischposition
Ecu (₠)XEU9540x20A0
Euro (€)EUR9780x20AC

Im deutschsprachigen Usenet ist des weiteren die Abkürzung »FRZ« (für »Fragezeichen«) anstelle von »EUR« gängig, da das Euro-Zeichen € in den dort üblichen Zeichensätzen US-ASCII und ISO-8859-1 nicht enthalten ist und ein Eurozeichen beim Leser deshalb oft als Fragezeichen erscheint — entweder weil der Absender seinen verwendeten Zeichensatz falsch deklariert hat oder weil der Empfänger damit nicht zurechtkommt. Die Abkürzung hat sich mittlerweile auch in Web-Foren ausgebreitet.

Gesprochen wird Cent im Anlaut meist mit stimmlosem (scharfem) s; jedoch kommt auch die Aussprache mit ts (wie in Zentner) vor. Beide gelten als korrekt.

Im Genitiv sind sowohl die Formen mit als auch ohne s üblich: des Euros oder des Euro, des Cents oder des Cent. Zur Pluralform siehe unter Penny.

Währungsbezeichnungen können laut DIN 5008 und laut Duden dem Betrag vor- oder nachgestellt werden. Im Falle von Fließtext jedoch sprach sich die Mehrheit der hiesigen Diskussionsteilnehmer für die Stellung nach dem Betrag und für die ausgeschriebene Währungsbezeichnung aus, also 50 Euro/Mark/Dollar statt EUR/DM/$ 50). Auch die Duden-Redaktion sieht die vorangestellte Währungsbezeichnung primär für Tabellen vor, sofern dies der Übersicht dient.


Wann waren die zwanziger Jahre?

Die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts erstrecken sich von 1920-01-01 bis 1929-12-31, das dritte Jahrzehnt von 1921-01-01 bis 1930-12-31. (Nein, zündende Ideen für die Benennung der Zeiträume von xx00-01-01 bis xx09-12-31 und von xx10-01-01 bis xx19-12-31 wurden bisher nicht bekannt; nuller/zehner Jahre löste keinen Begeisterungssturm aus.)

Das hat wohl kaum einen davon abgehalten, sich am 1. Januar 2000 — also noch vor dem Anbruch des dritten Jahrtausends — besinnungslos zu saufen.

The standard joke is that those who say the next millennium will begin in 2001 and not 2000 are right, but they'll be missing one hell of a party!

(Mark Israel, alt.usage.english-FAQL)

Da auf den 31. Dezember des Jahres 1 vor unserer Zeitrechnung (»vor Christi Geburt«) der 1. Januar des Jahres 1 (nicht 0) unserer Zeitrechnung (»nach Christi Geburt«) folgt, ist das zweite Jahrtausend, beginnend am 1. Januar 1001, erst mit dem 31. Dezember 2000 »komplett«. Nicht unerwähnt bleiben soll jedoch, daß die heute übliche Jahreszählung erst im sechsten Jahrhundert unserer Zeitrechnung rückwirkend durch den Abt Dionysius Exiguus vorgeschlagen wurde und diesem bei der Berechnung des Referenzzeitpunkts, der vermeintlichen Geburt Jesu Christi am 25. Dezember des Jahres 1 v. u. Z., wahrscheinlich ein Fehler unterlaufen ist; auch wurde nicht immer der 1. Januar als Jahresanfang betrachtet.

Anmerkung von Tassilo Halbritter:

Ein unabhängiger Historiker, der nicht in einem christlichen Umfeld geprägt wurde, könnte auf Grund der (nicht) vorliegenden Quellen die historische Existenz von Jesus (Jehoschuah) wohl kaum als gesichert ansehen. Somit basiert unsere Zeitrechnung auf einer mythischen Figur, deren fiktives Geburtsjahr sicher falsch errechnet wurde und deren Geburtstag zur Wintersonnenwende willkürlich festgelegt wurde.


Wochenbeginn

Laut einer DIN-Definition aus dem Jahre 1975 und in Übereinstimmung mit ISO-8601 ist der erste Tag der Woche der Montag. Die erste Woche des Jahres ist diejenige, die den ersten Donnerstag des Jahres enthält, also die erste Woche, die zu mehr als der Hälfte dem neuen Jahr angehört. Der Name Mittwoch, heute als dritter Tag bestenfalls noch Mitte der Arbeitswoche, ergab sich aus dem Sonntag als Wochenbeginn, einer früheren Regelung, der manche Weltanschauungsgemeinschaften heute noch anhängen. Samstag — nach dieser früheren Übereinkunft letzter Tag der Woche — ist mit Sabbat verwandt; der gleichnamige wöchentliche Ruhetag des jüdischen Glaubens erstreckt sich jedoch von Freitagabend bis Samstagabend.


Mittag und Mitternacht

In Zwölfstundennotation, wie im Englischen üblich, bezeichnet 12:00 a. m. Mitternacht (in 24-Stunden-Notation 00:00 oder 24:00) und 12:00 p. m. Mittag (12:00). Aufgrund der Verwechslungsgefahr ist jedoch midnight bzw. noon üblich. 24:00 ist identisch mit 00:00 des darauffolgenden Tages: Montag 0 Uhr bezeichnet den Übergang von Sonntag auf Montag, Montag 24 Uhr den von Montag auf Dienstag. Diese Identität von 24:00 und 00:00 gilt auch bei eingefügter Schaltsekunde; die zusätzliche Sekunde wird nach ISO-8601 als 23:59:60 bezeichnet.


Vielfache und Relationen

Größenverhältnisse und -änderungen werden oft als Relationen angegeben. Nicht verwechselt werden sollten dabei die Formulierungen x-mal so [Positivform des Adjektivs] und x-mal [Komparativform des Adjektivs]. So bezeichnet x-mal länger dasselbe Verhältnis wie (x+1)-mal so lang. Beispiele:

  • Peter verschickt 150 Mail-Bomben. (150)
  • Christian verschickt fünfmal soviel wie Peter. (150 × 5 = 750)
  • Georg verschickt neunzehnmal mehr als Peter. (150 + 150 × 19 = 3000)

Ähnliches gilt für um und auf. Die beiden folgenden Sätze bezeichnen die gleiche Steigerung:

  • Die Menge der Werbe-Footer im Netz ist um 50 Prozent gestiegen. (= die Hälfte zum Bezugswert hinzu)
  • Die Menge der Werbe-Footer im Netz ist auf 150 Prozent gestiegen. (= das Anderthalbfache des Bezugswerts)

Der Bezugswert, auf den sich die Relation bezieht, muß nicht notwendigerweise identisch mit dem Wert sein, zu dem addiert oder von dem subtrahiert wird, speziell bei x-mal weniger, da man anderenfalls mit einmal weniger bereits auf null käme und es danach im Negativen weiterginge:

  • Arno verfolgt 2000 Newsgroups. (2000)
  • Doc liest dreimal weniger. (2000 - 2000 × 3 = -4000 ⇒ unsinnig; sollte wohl dreimal mehr, also 8000, heißen)
  • Ullrich manipulierte ein Dutzend Path-Zeilen. (12)
  • Olaf manipulierte ein Viertel weniger. (12 - 12/4 = 9)
  • Oliver manipulierte [noch] zweimal weniger[,] als Olaf [weniger als Ullrich manipulierte]. (12 - 12/4 - 12/4 × 2 = 3)

Dem Verständnis sind solche Formulierungen sicherlich nicht immer zuträglich. Noch verwirrender wird es mit x-mal so wenig und ähnlichen Ausdrücken; hier scheint kein Konsens zu bestehen, ob dies mit (x-1)-mal weniger, 1/x-mal soviel oder etwas ganz anderem gleichzusetzen ist.

Für n-mal mit Komparativ gibt es neben x plus x mal n eine zweite Interpretationsmöglichkeit, wenn sich das -mal bereits in der vergleichslosen Aussage findet:

  • Franz trifft zweimal (ins Tor).
  • Gerd trifft dreimal öfter (als Franz).

Hier besteht neben der bereits beschriebenen Interpretation 2 + 2 × 3 (also acht Tore) die Möglichkeit der reinen Addition, also fünf Tore. Auch hier gilt jedoch, daß Klarheit Vorrang haben sollte, man auf mißverständliche Vergleiche also besser verzichtet.

Zu Vergleichen siehe auch den Abschnitt über als und wie.


Prozente, Prozentpunkte und die Mehrwertsteuer

Bei Prozentangaben wird oft die »Blickrichtung« nicht beachtet. Wenn man beispielsweise auf einen Betrag von 100 Euro 10 Prozent aufschlägt (100 + 100 × 10 % = 110) und anschließend davon wieder 10 Prozent abzieht (110 - 110 × 10 % = 99), so gelangt man nicht wieder zum Ausgangswert zurück, da sich der Satz von 10 Prozent auf zwei verschiedene Bezugswerte (100 und 110) bezieht.

Dies sollte bei der Mehrwertsteuer beachtet werden: Da der in einem Rechnungsbetrag enthaltene Umsatzsteuerbetrag nicht in jedem Fall explizit ausgewiesen werden muß, findet man auf Formularen oft vorgedruckte Wendungen wie Im Rechnungsbetrag sind 16 Prozent Mehrwertsteuer enthalten. Tatsächlich sind es aber nur rund 13,8 Prozent (1 - 1 / (1 + 16 / 100)), da die 16 Prozent ja auf den Nettobetrag aufgeschlagen und nicht vom Bruttobetrag abgezogen werden. Die Formulierung Der Rechnungsbetrag enthält Mehrwertsteuer gemäß einem Satz von 16 Prozent wäre zwar nicht falsch, machte aber keine wirklichen Angaben darüber, worauf der Mehrwertsteuersatz denn angewandt wird. Aussagekräftiger ist vielleicht Im Bruttobetrag sind 16 Prozent des Nettobetrags als Mehrwertsteuer enthalten.

Als Prozentpunkte wiederum bezeichnet man die Differenz zwischen zwei Prozentangaben. Wird beispielsweise ein Beitrag von 25 auf 30 Prozent der Bemessungsgrundlage erhöht, so handelt es sich um eine Erhöhung um 5 Prozentpunkte (30 minus 25; 5 Prozent der Bemessungsgrundlage). Dies entspricht jedoch einer Erhöhung des Beitrags selbst um 20 Prozent (30 / 25 - 1).

Mehrwertsteuererhöhung

Hierzu einige Rechenbeispiele anhand der Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent:

  • Nettopreis (ohne Mwst.): 100 Euro. Bruttopreis alt (mit 16 Prozent Mwst.): 116 Euro. Bruttopreis neu (mit 19 Prozent Mwst.): 119 Euro.

  • Der Mehrwertsteuersatz wird um 3 Prozentpunkte erhöht (19 Prozent minus 16 Prozent).

  • Der Mehrwertsteuersatz wird um 18,75 Prozent erhöht ((19 / 16 - 1) × 100). Hat der Staat vom Endpreis eines Produktes zum alten Steuersatz bisher 100 Euro bekommen, so bekommt er (bei unverändertem Nettopreis) zum neuen Steuersatz nunmehr 18,75 Euro mehr, also 118,75 Euro.

  • Der Bruttopreis — bei unverändertem Nettopreis — erhöht sich um rund 2,59 Prozent ((119 / 116 - 1) × 100). Was bisher 100 Euro kostete, würde nunmehr also 102,59 Euro kosten. (Da beispielsweise Bücher und Lebensmittel dem reduzierten Satz von unverändert 7 Prozent unterliegen, ergibt sich aus der Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes hier keine Rechtfertigung einer Bruttopreiserhöhung.)

  • Wenn ein Händler trotz Mehrwertsteuererhöhung einen Bruttopreis nicht erhöht, so reduziert sich seine Nettoeinnahme um rund 2,52 Prozent. ((116 / 119 - 1) × 100). Statt bisher 100 Euro netto behält er nunmehr also nur noch 97,48 Euro.

  • Wenn Ihnen ein Händler »die Mehrwertsteuer schenkt«, so entsprach dies zum alten Steuersatz einem Preisnachlaß von rund 13,79 Prozent des Bruttopreises ((100 / 116 - 1) × 100). Zum neuen Satz sind dies rund 15,97 Prozent ((100 / 119 - 1) × 100). Sie zahlen statt 100 Euro also nur 86,21 bzw. 84,03 Euro.

Streit um Prozentpunkte

Der regelmäßig entbrennende Streit darüber, ob der Begriff Prozentpunkt sinnvoll oder notwendig ist, läßt sich auf zwei Personengruppen mit gegensätzlichen Ansichten zurückführen:

Die erste Gruppe sieht das Prozent als einen Faktor (»vom Hundert«), der sich immer auf eine Bezugsgröße bezieht, auch wenn es sich bei der Bezugsgröße selbst schon um eine Prozentangabe handelt, der Faktor also eine Änderung am Prozentwert bezeichnet. Will man sich auf die ursprüngliche Bezugsgröße der Prozentangabe beziehen, so bedient man sich statt dessen des Prozentpunkts, um die numerische Differenz zwischen den beiden Prozentsätzen zu bezeichnen, ähnlich wie das Kelvin die Differenz zwischen Celsius-Werten bezeichnet.

Die zweite Gruppe sieht das Prozent vielmehr als eine Maßeinheit ähnlich dem Meter und betrachtet Prozente von Prozentangaben als unsinnig. Und so wie eine Erhöhung eines Betrags von 10 Euro um 5 Euro 15 Euro ergibt, so ergibt für sie eine Erhöhung eines Satzes von 10 Prozent um 5 Prozent (der Bezugsgröße) einen Satz von 15 Prozent. Der Prozentpunkt erscheint ihnen nach dieser Prämisse überflüssig.


Wie zitiert man aus elektronischen Dokumenten?

(von Christian Wetzel)

Das klärt die internationale Norm ISO-690-2. Sie geht detailliert auf die verschiedenen Formen — wie z. B. Web-Seiten, Mailing-Listen, Usenet-Artikel — und ihre bibliographischen Besonderheiten ein. Hier finden sich Auszüge aus der Norm.


Zitatzeichen in elektronischen Dokumenten

Dieser Abschnitt befindet sich jetzt auf der Seite zur Typographie.


Ist ein Doktortitel Bestandteil des Namens?

Erkennungsdienstliche Zwangserfassung aller Bürger? Nein, danke!

Nach deutschem Recht sind akademische Grade und Titel nicht Bestandteil des bürgerlichen Namens (BGHZ 38, Seite 384). Nach § 1 Abs. 2 Satz 2 Nr. 3 des Gesetzes über Personalausweise (PAuswG) vom 21. April 1986 (BGBl. I, Seite 548) sowie nach § 4 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 des Paßgesetzes (PaßG) wird ein Doktorgrad allerdings in den Personalausweis bzw. Paß eingetragen.

Ergänzung von Michael Prónay:

In Österreich hat spätestens 1966 das Allgemeine Hochschul-Studiengesetz (AHStG) eindeutig klargelegt, daß akademische Grade dem Namen voran- bzw. nachgestellt werden dürfen (und daher nicht Namensbestandteile sind). Durchsetzbar ist dieses Recht jedoch nur staatlichen Behörden gegenüber.


Ist Maria als Männername zulässig?

Der Vorname Maria ist nach der von deutschen Standesämtern geübten Praxis für Personen männlichen Geschlechts nur als Zweit- bzw. Beiname zulässig, da am Vornamen das Geschlecht eindeutig erkennbar sein soll. Für Personen weiblichen Geschlechts ist eine alleinige Verwendung von Maria zulässig. Quelle: Dienstanweisung des Bundesinnenministeriums für Standesbeamte und ihre Aufsichtsbehörden in der Fassung der Bekanntmachung vom 31. Januar 1995 (Bundesanzeiger Nr. 33a vom 16. Februar 1995), § 262 Abs. 4. Nach Abschnitt 25.3 der Dienstanweisung des Bundesministers für Inneres zur Vollziehung des Personenstandsgesetzes (PStG) und der Personenstandsverordnung (PStV) vom 19. Juli 2001 sind nichtgeschlechtsbezogene Beinamen generell möglich und nicht auf Maria für Knaben beschränkt.

Prominente Träger des Namens: Klaus Maria Brandauer (Künstlername nach dem Geburtsnamen seiner Mutter), Bernhard Klemens Maria Grzimek, Günther Maria Halmer, Heinrich Maria Ledig-Rowohlt, Erich Maria Remarque (Künstlername), Rainer Maria Rilke, Carl Maria von Weber.


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